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Hilfe für Kinder in Burkina Faso.

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Aktuelles

Bitte keine Geschenke!

Am 20. Februar 2020 feierte Heike Kimm aus Bad Emstal ihren 50. Geburtstag.

Es war ein Superfest mit vielen netten Leuten.

Damals war Corona noch kein Thema ...

Auf der Einladungskarte stand "Bitte keine Geschenke, ich habe Alles, bitte Eine Spende für AMPO in Ouagadougou." Es kamen 2,000,--Euro zusammen. Eine tolle Spende für Rollstühle.

Es war der 3. Geburtstag, auf dem Heike viel Geld für AMPO gesammelt hat.

Nicht nur Dieses. Seit 15 Jahren verkaufe ich, im schönen Blumengeschäft , Waffeln, Kaffee, Kinderpunsch, Kuchen und Glühwein. Die ganzen Zutaten bezahlt Heike. Es sind in jedem Jahr zwischen 600,-- und 800,-- Euro.

Danke, liebe Heike.

Monatsgeschichten aus AMPO

An Werktagen werden die Waisenhausmädchen mit der Schule, Ausbildungsaktivitäten in den Näh- und Friseurwerkstätten beschäftigt. Die Wochenenden sind die Lieblingstage der Mädchen, da sie sich Aktivitäten widmen können, die sie besonders mögen. Besonders die Mädchen bei AMPO achten sehr auf ein schönes Äußeres.

Monatsgeschichten aus AMPO

Der 19. Dezember war ein besonderer Tag: Kabore Kadiguétou, eine unserer ehemaligen Bewohnerinnen hat Albert Ouédraogo geheiratet.

(c) Senatspressestelle der Freien und Hansestadt Hamburg

Zweite Bürgermeisterin von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

Im Oktober 2020 hatte Katrin Rohde erneut einen wichtigen Termin im Hamburger Rathaus. Die Zweite Bürgermeisterin der Hansestadt Hamburg, Frau Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), empfing Katrin Rohde um sich über die Situation in Burkina Faso und bei AMPO zu informieren.

Das Land kämpft mit vielen Problemen (Terror, Armut und Corona). Die Nahrungsmittel werden knapp und die UN warnt vor einer Hungerkatastrophe in der Sahel-Region. Viele Menschen, vor allem Frauen, können einer selbständigen Arbeit nicht mehr nachgehen. Die Straßenmärkte wurden teilweise geschlossen, ein Verkauf der eigenen Produkte ist fast nicht mehr möglich.

AMPO bekommt diese neue Situation sehr zu spüren, da täglich mehrere Hundert Frauen mit ihren Kleinstkindern vor den Toren stehen und um Nahrung, Medizin und/oder Kleidung zu bitten.

Wir freuen uns, dass Frau Katharina Fegebank diese Dringlichkeit sieht. Frau Fegebank hat die Schirmherrschaft für das AMPO-Projekt „Finanzierung von Mikrokrediten“ übernommen. Durch dieses Projekt erhalten eine Gruppe von Frauen ein Startkapital, um sich in anderen Bereichen selbständig zu machen und somit die Familie zu finanzieren. Ein Mikrokredit für eine Frau kostet umgerechnet ca. 40,00 EUR für ein Jahr. Sollte eine Frau ausfallen, springen andere Frauen für sie ein. Hilfe zur Selbsthilfe, stärken des Gemeinschaftsgefühls und Steigerung des Selbstwertgefühls – das bringen Mikrokredite.

 

Fleißige Strickerinnen helfen in der Flüchtlingskrise

Von Katrin Rohde an die fleißigen Strickerinnen:

"Liebe Freundinnen der Wolle, liebe fleißige Strickerinnen,

wieder einmal hatten wir die große Freude hier in Ouagadougou einen Container zu erhalten – ein Drittel davon waren voller fantastisch gestrickter Babydecken, Mützen, Jäckchen und kleinen süßen Unterhosen in den tollsten Farben.

Sie können sich vorstellen wie lange es gedauert hat bis wir alles in die richtigen Wege geleitet hatten:

Ein großer Teil ging an die über eine Million Opfer der Terroristen. Sie alle mussten aus ihren Dörfern fliehen, leben zum Teil in großen Lagern und haben kein Land mehr das sie bestellen können, also auch keinerlei Nahrung. Die Nächte sind nun kalt, und alle frieren.

Da kommen Ihre Decken gerade recht!

Ein anderer Teil geht an die anderen Waisenhäuser, vor allem die staatlichen, die gar kein Geld haben und auch keine Decken. Und natürlich die anderen Krankenhäuser, auch sie bekommen zum Verteilen viele Decken und Mützen. Sie sehen an den Fotos wie alles ankommt. Das Video zeigt das Verteilen in den Flüchtlingslagern.

Bitte stricken Sie weiter, wir und alle hier danken Ihnen von Herzen!

Ihre Katrin Rohde in Ouagadougou

Liebenswerte Spendenaktion von Lucia

Lucia aus der Waldorfschule in Mannheim hatte eine ganz wunderbare Idee:

In einem kleinen Lebensmittelladen der „Speisekammer“ verkaufte sie ihre selbstgemachten Wachstücher. Die Speisekammer unterstütze ihre Aktion und legte Flyer von AMPO International aus. So kam pünktlich zu Weihnachten eine schöne Summe zusammen.

In diesem Jahr plant Katrin Rohde einen Besuch in der Schule um direkt über AMPO zu berichten. Wir können nur hoffen, dass uns Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Sollte es klappen, wird garantiert auch die „Speisekammer“ besucht.

Danke, liebe Lucia für Dein Engagement!

Sachspenden erreichen AMPO

Im Spätsommer 2020 riefen die Volkssolidarität und Wohnungsbaugenossenschaft Berolina eG erneut auf, AMPO zu unterstützen. Es wurden neue Federtaschen, Volleybälle, Basecaps und ein Volleyballnetz gekauft, und alle packten mit an und ein. Neben diesen wunderbaren Sachspenden, spendeten beide noch schöne und hilfreiche Summen. Vielen Dank!

Pünktlich zu Weihnachten erreichte der Container AMPO in Ouagadougou, und die Kinder durften auspacken.

Monatsgeschichten aus AMPO

Bei AMPO gibt es auch diesen Monat tolle Ereignisse: Die Jungs haben an einem Sportwettbewerb teilgenommen oder es wurden Broschüren zu HIV ausgegeben.

AMPO Kalender 2021

Die Fotos für diesen Kalender wurden von einigen Waisenkindern aufgenommen.

Bestellen Sie noch heute dieses persönliche Geschenk.

Schauen Sie in unserem kleinen AMPO-Shop vorbei!

 

Spenden statt Geschenke!

Unser Spendenshop ist online. Ab jetzt können Sie ganz bequem Spenden verschenken! Wie das funktioniert, erfahren Sie in unserem Shop.

Monatsgeschichten aus AMPO

Ende gut, alles gut!

Bibata ist ein Mädchen, das Opfer einer Zwangsheirat ist. Sie lief vor dem Familiengericht weg, um bei ihrem Freund zu bleiben. Einige Zeit später ist sie zu ihrer Familie zurückgekehrt in der Hoffnung, dass ihre Familie die Idee vergessen hatte, sie ohne ihre Zustimmung zu verheiraten. Dem war leider nicht so. Und zum zweiten Mal weigerte sie sich zu heiraten und wurde daraufhin von ihrem Vater verbannt. Sie fand Zuflucht im Sozialamt von Koubri. Das Sozialamt bat AMPO darum, sie im Haus MIA/ALMA aufzunehmen, während es weiter Versöhnungsversuche bei ihrer Familie unternimmt. Einige Monate nach ihrer Ankunft bei MIA/ALMA wurde festgestellt, dass sie schwanger war. Das Sozialamt wurde informiert und der mutmaßliche Vater kontaktiert. Erst zwei Wochen nach der Entbindung kam der Vater des Babys zu Mia Alma, und (zum Glück!) hat er seinen Sohn anerkannt.

Corona Test-Zentren in Burkina Faso

Die Bundesregierung gibt eine Übersicht über alle Teststationen in Burkina Faso.
Wenn Sie sich in Burkina Faso befinden und Grippe ähnliche Symptome haben, suchen Sie eine solche Teststation auf.