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Aktuelles

Monatsgeschichten aus AMPO

Mädchenwaisenhaus: In diesem Monat Mai erzählen wir euch, wie die Bewohnerinnen des Mädchenwaisenhauses ihre Zeit während der Quarantäne verbracht haben.
Schwer war die Zeit der Quarantäne für viele Menschen und besonders für die Kinder. Aus diesem Grund hat das Erziehungsteam vom Mädchenwaisenhaus ein spezielles CORONA-Programm eingerichtet.
Gewöhnlich stehen die Kinder um 5 Uhr auf, um sich auf die Schule vorzubereiten; aber damit sie den Vormittag genießen können, wurde die Weckzeit um 7 Uhr verschoben. Nach dem Aufwachen wird geduscht und gefrühstückt.
Um 8 Uhr beginnt der Unterricht für die Schülerinnen, die in Prüfungsklassen sind und für die Schülerinnen, die ein niedriges Niveau haben. Die anderen Mädchen gehen in die verschiedenen Werkstätten, um Schneidern, Frisieren oder Kochen zu erlernen, sie machen ein Praktikum. Gott sei Dank haben die AMPO Werkstätten genug, um alle unterzubringen!
Um 9 Uhr werden die ganz Kleinen mit Freizeitaktivitäten, insbesondere mit Spielen und Tanzen, Malen und Basteln, beschäftigt.
Um 11 Uhr gehen die Schul- und Spielaktivitäten zu Ende. Die Kinder bereiten sich auf das Mittagsessen und die anschließende Siesta vor.
Um 15.00 Uhr werden die Aktivitäten bis 18.00 Uhr wieder aufgenommen, gefolgt vom Gebet um 18.30 Uhr.
Um 20.00 Uhr wird zu Abend gegessen, und danach sehen die Kinder fern, oder sie singen und hören nützliche Vorträge, und um 22.00 Uhr gehen alle zu Bett.

Freizeitaktivitäten Unterricht im Waisenhaus In der Gruppe lernt es sich besser Bevor es zu Bett geht ...

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Jungenwaisenhaus: Religiöse Feier
Bei AMPO werden Kinder und Jugendliche von verschiedenster Herkunft aufgenommen, unabhängig von der Ethnie oder der Religion. In allen geschlossenen Einrichtungen sind sowohl kleine überdachte Kapellen als auch Moscheen eingerichtet, damit die Kinder beten können. Pfarrer und Imame stehen ihnen zur Seite. Katholiken, Muslime und Protestanten leben in gutem Einvernehmen.
So werden auch Weihnachten, Ostern, Zucker- und Hammelfest von allen Kindern gemeinsam gefeiert.
Im Jungenwaisenhaus gibt es eine kleine Moschee, wo die Mädchen beten; und christliche Jungen gehen zum Gebet in die Kapelle, die sich im Mädchenwaisenhaus befindet. AMPO ist es wichtig, dass die Schützlinge Werte entwickeln, die den Menschen leiten. Für Waisenkinder ist es wichtig, wenn sie das geschützte Terrain von AMPO verlassen, eine gute Gemeinschaft vorzufinden.

Religiöse Feste werden gemeinsam gefeiert Die Gruppe gibt Halt

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Frauenhaus MIA / ALMA:

Die Mädchen und Kinder trinken sehr gerne Milch. Vor kurzem haben wir Milchpulver gespendet bekommen, und so wurde spontan entschieden, Joghurt daraus zu machen. Das war eine gute Gelegenheit, den Mädchen die Zubereitung vom Dégué (Mischung von Joghurt und Hirse- oder Maisgriess) beizubringen.

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P.P.Filles / Cinémobile: Die Sensibilisierungsmaßnahmen wurden fortgeführt, allerdings mit einer reduzierten Anzahl an Menschen. Von der Regierung wird ein Mindestabstand von einem Meter, wegen des Coronavirus, gefordert, und danach richten sich natürlich auch die Sozialarbeiter*innen von P.P.Filles/ Cinémobile.
Das Team erreicht alle Schichten der Dorfbevölkerung: Männer, Frauen, Jungen, Mädchen.
Die Filmvorführung behandelte dieses Mal die Themen HIV/Aids-Vermeidung und sexuell übertragbare Krankheiten, und danach wurden angeregte Diskussionen geführt.

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