Aktuelles
Lebensnotwendige Medikamente eingetroffen
Wieder hat AMPO in Ouaga von dem wunderbaren Partner „action medeor: Die Notapotheke der Welt“ im Januar die so lebensnotwendigen Medikamente erhalten, um den unsagbar vielen Menschen (hauptsächlich Kinder) zu helfen.
Stundenlang stehen täglich Hunderte von Menschen vor den Toren der Krankenstation und bitten um medizinische Hilfe.
Ohne diese Unterstützung könnte AMPO nicht so vielen Menschen helfen.
Im Namen dieser Menschen und AMPO sagen wir erneut DANKE!
Eine Erfolgsgeschichte zu Weihnachten
Das ehemalige AMPO-Kind SARE Olivier ist nun Arzt. Erfolgreich hat er am 10. Dezember 2025 seine Doktorarbeit in Medizin verteidigt, und wir sind mit ihm unsagbar stolz.
Dass er es so weit geschafft hat, hat zwei Gründe:
- Die jahrelange Unterstützung einer Patin, die an ihn geglaubt hat und teilweise das Studium mit finanziert hat. Und…
- Der Schutz, die Unterstützung und die Geborgenheit, die er als Kind im AMPO-Waisenhaus erhalten hat.
PINGRE-KUNI
Einmal im Jahr verleiht die Organisation PINGRE-KUNI Trophäen in Burkina Faso. Sie würdigt Organisationen und Personen, die sich unermüdlich für Frieden und zugunsten schutzbedürftiger Menschen einsetzen.
Und wieder einmal sind wir stolz auf AMPO mit seinen wunderbaren Mitarbeiter:innen in Ouagadougou.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser wunderbaren Auszeichnung!
Anordnung des Präsidenten ...
Auf Anordnung des Präsidenten soll Ouagadougou endlich eine saubere und hygienische Stadt werden. Innerhalb kürzester Zeit soll jeder vor seinem Grundstück die Abflussgräben ausheben und säubern. Es wurden zwar immer Anfragen an den Bürgermeister gestellt, doch tat sich nichts.
Nun hat der Präsident durchgegriffen.
Dass diese Arbeit nicht ganz ohne Verletzungen ablief, war zu vermuten, denn die monatelange Hitze hat den Abfall zu harten Klumpen werden lassen. Körperliche Schwerstarbeit, zumal AMPO’s Grundstück sehr lange Mauern zur Straße hat.
Alle mussten ran, und alle hielten zusammen.
Ferienbeginn bei AMPO - Katrin berichtet
„Zwischen Lachen und Weinen : Bis Anfang September werden alle Kinder nun in ihren Restfamilien bleiben, bei Onkeln, großen Schwestern oder Großeltern etc.
– einerseits freuen sich alle, andererseits gibt es dort oft nicht genug zu essen. Den ärmsten der Familien geben wir natürlich einen Sack Reis mit. Trotzdem kehren etliche der Kinder abgemagert zu AMPO zurück. Dann aber gibt's wieder dreimal am Tag zu essen !
Nun ist unser Hof leer, und wir beginnen mit den notwendigen Reparaturen, und vermissen die Kinder ganz fürchterlich !!!“
Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt!
Am 19. Juli nahmen 19 Jungen und Mädchen Abschied aus den Waisenhäusern und dem Frauenhaus MIA/ALMA. Sie stehen nun einem komplett neuen Leben gegenüber, und sie sind dafür bereit.
AMPO begleitet sie noch zwei weitere Jahre, um ihnen diesen Einstieg zu erleichtern.
9 Jungen aus dem Waisenhaus für Jungen, 5 Mädchen aus dem Waisenhaus für Mädchen und 5 Mädchen aus dem Frauenhaus MIA/ALMA wurden im Rahmen einer schönen und emotionalen Zeremonie verabschiedet.
Viele von ihnen haben die Schule mit der Mittleren Reife, dem Abitur oder sogar eine Berufsausbildung abgeschlossen.
Die Besten von ihnen erhielten vom burkinischen Staat Stipendien in Form von Geld, um Schulmaterialien kaufen zu können.
Wir wünschen ihnen von Herzen viel Glück für ihre Zukunft!
Weben - eine weitere Ausbildungsmöglichkeit
In Zusammenarbeit mit der WEBEREI HAMBURG & Flying8 GbR und dem Verein Wunschträume / Netzwerk für Mädchen- & Frauenprojekte e.V. beginnen auch einige junge Frauen aus dem Frauenhaus MIA/ALMA eine Ausbildung zur Weberin.
Bevor es aber losgehtWeben müssen die Webstühle erst einmal auf- und zusammengebaut werden. Dafür flog John Baller, Mitarbeiter der Weberei, nach Burkina Faso und hilft vor Ort die Stühle in Betrieb zu nehmen. Anhand der Fotos sieht man welch mühsame Arbeit das ist, aber auch wieviel Freude es anscheinend macht.
Man wertschätzt automatisch mehr diese unglaubliche Handarbeit, wenn ein Teppich, eine Decke, ein Tischläufer und mehr erst einmal fertiggestellt ist.
Benefizgala für die Behandlung von Kindern mit schweren Verbrennungen
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Profi-Bundesligaspieler bei AMPO!
Edmond Tapsoba, Profispieler bei Bayer 04 Leverkusen, gebürtiger Burkinabé, trommelte ein paar Freunde zusammen und besuchte AMPO. Ein Spiel gegen die Jungen aus dem Waisenhaus! Was für eine Aufregung gegen so einen Star zu spielen.
Angefeuert wurden die Jungs natürlich von allen anderen, und es war ein Riesengeschrei.
Ergebnis: 5:4 für die Mannschaft von Edmond Tapsoba – das kann sich doch sehen lassen. Gut gemacht Jungs!
Anschließend besuchte er die Waisenhäuser und sprach mit den Direktor:innen der einzelnen Projekte.
Was für ein toller Tag für alle Beteiligten! Wir hier in Europa können uns an den Fotos gar nicht sattsehen.
Dank an Edmond Tapsoba für diesen wunderbaren Besuch.
Happy birthday!
Jedes Jahr versucht Katrin an ihrem Geburtstag bei „ihren“ Kindern zurück zu sein. Und auch dieses Jahr hat sie es geschafft. Einen Tag vor ihrem 77. Geburtstag ist sie in Ouaga gelandet.
Und wenn man diese Bilder sieht, weiß man warum sie so gerne an ihrem Ehrentag dort ist. Sie wurde gestern mit Gesang, Tanz und Blumen empfangen.
Und wie jedes Jahr wird dann an alle Bonbons verteilt.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Katrin, bleib gesund und voller Energie!
Verderben viele Köchinnen den Brei?
Nein – absolut nicht.
Diese vier wunderbaren Köchinnen bereiten den derzeit 111 Waisenkindern täglich qualitativ hochwertige Gerichte zu.
Gerichte wie z.B. Reis (mit oder ohne Sauce), Bohnen, Spaghetti, Tô (aus Maismehl) und Babinda (eine typische burkinische Mahlzeit).
Das Kochen und die gemeinsamen regelmäßigen Mahlzeiten haben viele Vorteile:
Gesundes Essen, Stress abbauen, den Teamgeist stärken, Konzentrationsfähigkeiten erhöhen, Teilen lernen.
Und wenn man in diese wunderbaren Gesichter der vier Köchinnen schaut, kann man sich vorstellen, wie fröhlich es bei den Mahlzeiten zugeht.
Bravo an die vier Damen, die „unsere“ Kinder so lieben und umgekehrt!
Reha-Station: Welche Fälle werden aufgenommen?
Ziel ist es Kindern und Müttern, die sich einen längeren Krankenhausaufenthalt oder eine Nachbehandlung nicht leisten können, im medizinischen und physiotherapeutischen Bereich zu unterstützen. In der AMPO Reha-Station dürfen sie entweder auf eine anberaumte Operation warten oder werden danach betreut, bis eine Rückkehr nach Hause wieder möglich ist.
Wir zeigen Ihnen hier nur einige Fälle, die einen Aufenthalt so dermaßen notwendig machen.
In der ganzen Stadt ist die professionelle und hygienische Behandlung bekannt, und immer mehr Krankenhäuser vermitteln diese berührenden Fälle an AMPO.
Falls auch Sie diese Station unterstützen möchten, können Sie hier spenden.
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